Lifestream

MonoTable

Zero-admin, no single-point-of-failure, scalable NoSQL Data-Store in Ruby

Wir stehen also wieder dort, wo wir vor drei Jahren schon einmal waren, […]. Wir haben uns zu lange mit Nebensächlichkeiten beschäftigt, wie Freundeslisten anzulegen, […]. Es wird jetzt Zeit, wieder genauer hinzusehen und zu entscheiden, was wirklich wichtig ist. […]

Social Media war einst interessant und verlor dann an Aufregung. Genau wie andere, frühere Hype-Themen der IT, wie Sicherheit, Drucker oder DSL. Social Media wird uns in Zukunft als Werkzeug begleiten. Und mehr wird es nicht mehr sein.

basicthinking.de

OpenData Berlin

Offene Daten lesbar für Mensch und Maschine. Das ist das Ziel.

IE VMS

Microsoft provides virtual machine disk images to facilitate website testing in multiple versions of IE, regardless of the host operating system. Unfortunately, setting these virtual machines up without Microsoft's VirtualPC can be extremely difficult. These scripts aim to facilitate that process using VirtualBox on Linux or OS X. With a single command, you can have IE6, IE7, IE8 and IE9 running in separate virtual machines.

Brauchen wir eine differenzierte Betrachtung zur Vorratsdatenspeicherung?

Ein Vorschlag, der gerade aus Sicht der Strafverfolgungsbehörden keine relevante Verbesserung bringt, aber dennoch beträchtlich in Grundrechte eingreift, kann auch kaum als differenzierter Ansatz betrachtet werden.

Ob es besser wird, wenn es anders wird, weiß ich nicht. Dass es anders werden muss, wenn es besser werden soll, ist gewiss.

Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799), deutscher Naturwissenschaftler, Schriftsteller und Philosoph;

Creative Commons: a user guide

Ein englischsprachiges Buch (HTML, PDF, Holz) zur Arbeit mit Creative Commons Lizenzen.

Fünf bis zehn Minuten für eine neue Idee

Videos gibt es im Web nicht nur bei Youtube.

Viele der mehr als 900 Ideen, die es wert sind, verbreitet zu werden, gibt es inzwischen mit deutschen Untertiteln.

Hier eine kleine Auswahl … Fortsetzung

Der Wettbewerb um die Gunst der Konsumenten zwingt die privatwirtschaftlichen Medien, alles zu unterlassen, was die Instinkte und Vorurteile der Leser, Hörer und Seher stören könnte.

Hermann L. Gremliza, 1987, deutscher Schriftsteller, Sprachkritiker und Herausgeber

Netzwerkeffekte: Eine Lektion über das Internet

Den wie ich finde schlecht gewählten Begriff des „Fanatikers“ in den folgenden Erläuterungen zum Video von Derek Sivers bitte überlesen und durch eine weniger geladene Bezeichnung ersetzen, zum Beispiel: Ein Nicht-nur-darüber-reden,-sondern-machen!-Typ.

Flötentöne

Ein wahrlich himmlisches Konzert der Astronautin Cady Coleman an Bord der ISS.

Immer dann, wenn man Qualität scheinbar automatisch messen oder zumindest mit einem exakten Zahlenwert versehen kann, können wir unser Gehirn ausschalten und müssen uns nicht damit auseinander setzen, wie die Dinge wirklich sind.

praegnanz.de

Es ist fast eine Schande, dass wir den Begriff „Personal Computer“ vor 30 Jahren verschwendet haben.

John Gruber über das iPad, http://daringfireball.net/2011/03/the_chair

Vom Schein und Sein der Vorbilder

Unter Bloggern ist es beliebt, auf andere Webseiten und Blogs zu verweisen. Oft geschieht dies mit den Worten, diese oder jene Seite sei empfehlenswert, lesenswert oder gar vorbildlich.

Manchmal … Fortsetzung

[…] Der Grund liegt in der Übereinstimmung von Wort und Tat. Man nennt das Glaubwürdigkeit. Dafür ist das Internet der beste Lackmus-Test: Jeder kann dort vieles schreiben, aber die Leser erkennen an den Taten, wer welche Absichten mit seinem Tun verfolgt. […]

Jörg Wittkewitz, digitalpublic.de

Das Internet ist eine Kulturtechnik. Und Journalismus hat die Aufgabe, den Menschen die Welt zu erklären. Wie will ich denn die Welt erklären, wenn ich einer der wichtigsten Kulturtechniken nicht mächtig bin? Das geht nicht.

Thomas Knüwer im Interview auf journalist.de

SoundPrism

http://audanika.com/

Technologie aus Sicht der Kinder

Tom & Jerry schauen bildet. Dort erfahren Kinder, was eine Schallplatte ist. Das ist so ein Spiel mit einer Trompete, die man oben drauf legt … Wenn es ihnen außer Tom & Jerry niemand erklärt, erklären sie sich die Welt eben selbst.

Wenn alles wirklich so wäre, wie wir es wollten, würden die Leute sich beschweren, dass nichts mehr so ist, wie es einmal war.

Pierre Dac, Französischer Komiker

Ich bin ein Niemand

Ich bin ein Niemand. Und damit – mit Verlaub – unterscheide ich mich nicht von der Mehrheit meiner Leserinnen und Leser. Sie lesen. Ich schreibe. Dadurch unterscheiden wir uns. Die Gesellschaft und … Fortsetzung

Schickt die Besucher fort, und sie kommen wieder

Das Internet tritt Dir solange in den Allerwertesten, bis Du es merkst. Ist das nicht eine schöne Einleitung zur Antwort auf die Frage: „Wie mache ich mein Blog oder meine … Fortsetzung

Hauptsache sozial

Ich find’s toll, wenn sich immer mehr Menschen mit dem Internet-Dings beschäftigen.

Die Begeisterung aller Orten dafür, diesen Moment, diesen Schwung würde ich gerne ausnutzen. Denn ich fänd’s noch … Fortsetzung

Now the fundamental law of the Internet seems to be the more you send them away the more they come back. It's why link-filled blogs do better than introverts. It may seem counter-intuitive -- it's the new intuition, the new way of thinking. The Internet kicks your ass until you get it. It's called linking and it works.

People come back to places that send them away. Memorize that one.

Dave Winer, 2005, http://scripting.com/2005/12/12.html